Bodensee 2004

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Günzburg

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Island 2012

Im Jahre 2012 war es noch einmal soweit das ich meine 2. und letzte Islandtour mit Rad gemacht habe.

Ich denke ihr habt Spaß beim Lesen des Reiseberichtes.

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Vorwort.doc Island 2012

 

Baltikum 2008

Vorwort

Bei dieser Reise sollte es noch einmal nach Osteuropa gehen, speziell in das Baltikum.

In der Weihnachtszeit 2007 hörte ich, das Baltikum wäre den Schengener Staaten beigetreten und somit wurde das Reisen vereinfacht. Daraus war der Plan in diese Gegend der Welt oder besser gesagt Europas zu Reisen entstanden.

Was mich dort erwarten sollte war mir nicht bekannt und auch nicht ganz so wichtig.

In der Winterzeit begann ich mit der Planung der Route und auch mit der Ergänzung der Ausrüstung. Da ich das Flugzeug als Überbrückungsmittel für große Entfernung entdeckt hatte, mußte ich auch meine Ausrüstung ändern. Durch die Sicherheitsauflagen konnte ich keine Gaskartuschen mehr mitnehmen und bevor ich in jedem Land erst anfange danach zu Suchen, besorgte ich mir einen Mehrstoffkocher für Flüssigbrennstoffe. Man bekommt ja Benzin in jeder Ecke der Welt.

Leider wurde die Route auch wieder abgeändert, aber einen Teil meiner Strecke fuhren wir doch. Nur kam zu Lettland, Estland nun auch noch Litauen hinzu, was ich erst aus Zeitmangel nicht machen wollte, aber Bernd doch gerne dabei hätte.

Nach diesem Urlaub bin ich mir sicher, ich fahre wieder alleine.

Was mir oder uns auf dem Weg durch die 3 Länder begleitete, war etwas was mir unbekannt war. Wir trafen auf Ablehnung oder fassten es als unhöflich auf, nicht zurück gegrüßt zu werden oder man schlug uns die Türen vor der Nase zu, als wir in eine Gaststätte wollten oder auch in Supermärkten. An was es lag kann ich nicht sagen, es war aber recht ungewöhnlich.

Diese Erfahrungen die wir gemacht hatten, wurden auch von anderen Radlern bestätigt die uns begegnet sind und daher sind sie in meinen Augen auch keine Ausnahmen.

Gerechterweise muß ich aber ergänzen, das Radfahrer aus dem Forum andere Erfahrungen gemacht hatten.

Was die Reise angeht, war es schnell, was das Tempo anging. Was die Natur betrifft, ähnelt sie sehr der in den Masuren.

Dass es einen Systemumbruch gab sahen wir auch nach vielen Jahren noch, da ein großer Teil der Bevölkerung sich wahrscheinlich zu dem Verlierern zählen darf.

Es waren zu viele Ruinen am Wegesrand zu finden und Ortschaften wo noch nicht einmal Hase und Fuchs sich Gute Nacht wünschen. Allerdings gab es auch viele Kleinode der Natur oder Geschichte die ein wenig Licht in das Dunkel brachten.

Besonders Estland war ein positives Erlebnis. Dort sah man den Unterschied am besten zu den anderen beiden Ländern, was Höflichkeit und Umgangsformen angeht.

Am Ende des Urlaubs sagt man meistens, und das habe ich öfters gesagt, man kommt zurück. Hier habe ich nicht das Gefühl noch einmal her zu wollen und bin froh wenn es nach Hause geht.

Viel Spaß beim Lesen.


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Island 2007

Vorwort

Bei dieser Reise soll es nach Island gehen, einem Land welches nicht als Fahrrad freundlich gilt.

Eigentlich hatte ich für dieses Jahr eine Reise nach Frankreich geplant, aber es kam anders. In unserem Forum, suchte Radlfreak Erfahrungen mit einem Schwalbe Reifen für Island. Da ich schon damit (Marke) über 30 tkm gefahren bin und das ohne Probleme sind wir in Kontakt gekommen.

Nach ein paar Mails hin und her hatten wir uns geeinigt, das Abenteuer gemeinsam zu beginnen.

Für mich war Island dahin gehend „Neu“ das die klimatischen Verhältnisse auf der Insel schneller wechseln als in Norwegen. Von dort hatte ich schon Erfahrungen gesammelt was das fahren in nördlichen Gefilden betrifft.

Im Gegensatz zu Norwegen bin ich der Meinung, Island ist noch dünner besiedelt. Das bedeutet dass man wirklich an alles denken muß und dass sich Fehler sehr schnell rächen. Auch sollte man nicht Leichtsinnig sein bei dem was man tut und immer Wissen wenn genug ist. Bei uns hatte es funktioniert, Alex sagte wenn es genügt und wir hielten uns dran. Ich will damit sagen dass es auch anders geht. Während meines Aufenthaltes auf den Westmänner Inseln sind zwei deutsche bei einem Gletscher vermisst worden. Das einzige was man von ihnen gefunden hat war ihr Zelt!

Wenn jetzt einige Denken, das waren Wanderer, als Radfahrer passiert mir so etwas nicht. Irrtum, auch als Radfahrer lebst du dort oben gefährlich. Es sind nicht unbedingt die Autofahrer, ausgenommen natürlich Touristen, die fahren als hätten sie keine Zeit. Ich meine den Wind!

Mir sind Radfahrer begegnet die mitsamt ihrem Rad von der Fahrbahn geweht worden sind, ohne eine Chance sich dagegen zu wehren. Einer erzählte mir dass er sein Rad aus dem Graben gezogen hat und wollte gerade aufsteigen, da kam die nächste Böe und das Rad war wieder dort wo er es eben herausgezogen hatte. Natürlich war das Rad voll bepackt!

Im Großen kann man sagen, es ist ein sehr schönes, farbenprächtiges, ödes und hartes Land.

Wir hatten schöne und weniger schöne Momente erlebt. Trafen auf viele neue Radfahrer aus den verschiedenen Ländern.

Das schönste waren die Abende wenn man sich über das gesehene Unterhalten konnte. Es war eine richtige Entscheidung gewesen mit Alex zusammen zu fahren. Seine Leistungen bei der Tour waren hervorragend, wenn ich mir Überlege dass Gesunde Menschen lieber zu Hause sitzen als sich so etwas an zu tun.

Die Anreise mit der Fähre war sehr schön und Entspannend, aber es geht dabei viel Zeit verloren. Da war der Rückflug schon schneller.

Bei meiner Rückkehr in dieses Land werde ich die Gegenden versuchen zu besuchen welche ich dieses Mal nicht geschafft habe.

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Masuren 2006

Vorwort

Diese Reise war ganz kurzfristig geplant worden, da es bei mir nach einer Krankheit nicht sicher war ob Norwegen die richtige Herausforderung für mich sei.

Dabei spielten noch andere Gesichtspunkte eine Rolle, die ich aber nicht erwähnen möchte. Außerdem war ich der Meinung das Polen ein flaches Land ist und ich deshalb auch keine Schwierigkeiten mit längeren Steigungen hätte.

Polen ist leider kein flaches Land, da es zwar Steigungen gibt aber die sich nicht allzu hart auswirkten.

Das Land selber ist einen Besuch immer wert. Das Selbe trifft auch auf die Bevölkerung zu. Diese ist sehr nett, auch Hilfsbereit, aber uns Camper betrachten sie wie Außerirdische mit Skepsis.

Es war eine schöne wenn auch sehr feuchte Fahrt. Da das Wetter oft nicht auf meiner Seite war und ich an manchen Tagen kaum mit dem Wechseln der Bekleidung nachkam. Dafür war die Natur sehr schön.

Auf Grund der Entfernung war die Anreise mit der Bahn erforderlich, diese betrug aber immer noch 12 Stunden.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des Reiseberichtes.

Beginn der Reise: Küstrin am 30.07.2006

Ende der Reise: Frankfurt/ Oder am 17.08.2006

Gefahrene Kilometer: 1892,00 km

Zurück gelegte Höhenmeter: 8143 hm

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Italien 2005

Vorwort

Auch in diesem Jahr wollte ich mir etwas Gutes Antun und beschloss meine Ferien wie schon in den Jahren zuvor auf dem Rad zu verbringen.

Dabei hatte ich wieder einmal eine etwas verrückte Idee gehabt die nur darauf wartete in die Tat umgesetzt zu werden.

Wobei das ganze nicht ganz so verlaufen ist wie ich dachte und es auch gehofft hatte. Es begann schon mit der Vorbereitung auf die Tour, mir fehlte 2 Monate mein Fahrrad wegen einer defekten Federgabel, dadurch bin ich in Zug zwang gekommen und mußte mir schon vor dem Urlaub ein neues Rad kaufen was eigentlich im Winter dran gewesen wäre und ich schon früher hätte tun sollen und nun das Geld bereue welches ich für alle Teile im alten Rad bezahlt hatte. Aber viel schwerwiegender war das fehlende Training, auch das Berg fahren in Österreich ist aus gefallen, was später sich zu meinem Leidwesen bemerkbar machte, wo ich in den Bergen unterwegs war.

Viel Spaß beim Lesen.

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Donauquellenfahrt & Bodensee 2004

V O R W O R T

Dieses Reisetagebuch ist nicht ganz so lang wie es werden sollte, bevor die Tour begann.

Zuerst wurde die Streckenführung korrigiert, es geht nicht über Heidelberg und den Schwarzwald zum Bodensee, sondern führte über Donaueschingen dorthin.

Dies ist zwar nicht der kürzeste Weg auch nicht allzu reich an Natursehenswürdigkeiten, hatte aber den Vorteil dem Unwetter zu entgehen welches meinen Weg kreuzte.

Was schon in der ersten Nacht begann sollte sich fast auf der ganzen Fahrt fortsetzen, der Regen und Wind.

Viel später bin ich dann 40km in strömendem Regen gefahren, nein es war fast wie Wolkenbruch. Für Camper ungewöhnlich suchte ich eine Pension auf und dort erfuhr ich dann von dem Unwetter welches Baden Württemberg heimsuchte und vielen Winzern den Weinberg zerstörte.

Ich war nur mit den Ausläufern in Berührung gekommen, Selbst das hat mir gereicht. Erst später auf dem Weg zum Bodensee sollte ich noch einige Spuren dieser Verwüstung kennen lernen.

Im großen und ganzem hatte ich Glück gehabt, ich stand vor der Wahl den Bodensee direkt anzufahren oder den Umweg über Donaueschingen zu machen. Ich nahm den letzteren und hatte somit etwas Glück.

 

 

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Frankenrundfahrt 2004

Reisebericht Frankenrundfahrt

Diese Reise ist nicht von Unmengen gefahrenen Kilometern geprägt sondern soll vor allem einem Dienen, der Natur wieder ein Stück näher zu sein.

Als Auslöser dieser Kurzreisen ist meine Firma zu nennen, dadurch war ich gezwungen meinen Urlaubsplan zu ändern. Es sollte mit Uli einem Freund nach Italien gehen um Berge zu fahren und die Natur zu betrachten. Leider kam es wie so oft anders und zweitens wie man denkt. Der Urlaub wurde nicht gewährt sondern für August und September gestrichen, darum ging ich in ein paar Kurzunternehmungen über.

Start war der 10.06.2004

Rückkehr war am 16.06.2004

Distanz betrug 531,0 km

 

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Nordkap -Tour 2003

V O R W O R T

Um den Sinn einer solchen Unternehmung zu verstehen muß man erst die Menschen verstehen die diese Unternehmungen machen.

Zu aller erst möchte ich Uwe Korndörfer die Verantwortung für dieses Unternehmen übernehmen.

Ich bin auch dafür verantwortlich zu machen das der eine oder andere an so manchen Berg oder im Gegenwind schimpfte auf den Verrückten der das Inserat von dieser Fahrt veröffentlicht hat.

Zum besseren verstehen Außenstehender, ich bin ein so genannter Camper.Wir fahren meist mit viel Gepäck am Rad durch die Gegend und erwecken damit die Aufmerksamkeit der Bevölkerung die uns dann belächelt.

Mit solchen Leuten wollte ich diese Fahrt starten.

Das Ziel als solches war als Nordkap bekannt und ist auch in der heutigen Zeit noch eine echte Herausforderung für Radfahrer unserer Gilde.

Auf so einer Reise kann man sehen was die Natur an Reizen bietet aber auch die menschlichen Stärken und Schwächen treten offen zu tage.Davon blieben wir nicht verschont, jedoch die Gemeinschaft war stärker, so das es eine Schöne aber auch sehr anstrengende Fahrt wurde.Zu meinem Bedauern war für mich am Kap die Reise zu Ende. So das zwei Begleiter ohne mich über Finnland, Schweden und Polen zurück fahren mussten. Ich dachte jedoch die ganze Zeit an diese Beiden da wir sehr gut ausgekommen waren.

 

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